Akute Angst- und Panikattacken in 6 Schritten identifizieren

angstAkute Angst- und Panikattacken sind eine erschreckende Erfahrung. Im archaischen Sinn sind sie eine beängstigende Abwärtsspirale aus Nervosität für die Person, die sie erleben. Eine akute Angst- und Panikattacke können die betroffene Person und die Menschen, die sich in der Nähe befinden, verwirrt und mit einem Gefühl von Hilflosigkeit zurücklassen. Deshalb ist die Fähigkeit die Anzeichen einer Panikattacke der erste Schritt, dieses Problem erfolgreich in den Griff zu bekommen und in den Alltag ohne Angst zurückkehren zu können.

Der erste Schritt zur Identifikation einer akuten Panikattacke:

Sie müssen verstehen, dass das eines der bekanntesten Anzeichen am Anfang einer Panikattacke meistens das Gefühl einer drohenden und bevorstehenden Katastrophe ist, als ob eine schreckliche Sache bevorstünde. Immer wieder wird dieses Gefühl von einer starken Angst ohne offensichtlichen Grund gefolgt.

Der zweite Schritt zur Identifikation:

Es ist wichtig zu verstehen, dass diese Gefühlsregungen durch Adrenalinströme durch den Körper verursacht werden. Als Ergebnis davon, bekommt man unglaublich Angst, als ob man kurz vor dem Tod stünde. Auf den zweiten Blick wird jedoch klar, dass es keine wirkliche Gefahr gibt. Der Körper hat dieses Gefühl nur erzeugt, aufgrund der Angst vor einer akuten Angst und Panik.

Der dritte Schritt zur Identifikation:

Es ist sehr wichtig zu verstehen und zu erkennen, welche Anzeichen und Symptome es waren, die dich dazu brachten zu glauben, dass du eine Panikattacke hast. Jemand der eine Panikattacke erleidet kann viele Symptome haben, die Menschen mit einem Herzinfarkt haben. Das sind Schmerzen im Arm, Brustschmerzen und Kurzatmigkeit. Diese Zeichen und Symptome von Panikattacken sind überaus authentisch und keine Einbildung oder ein Gebilde der Vorstellungskraft.

Der vierte Schritt zur Identifikation:

Entdecken Sie verschiedene zusätzliche Anzeichen und Symptome von Panikattacken. Machen Sie sich bewusst, dass Ihre Herzschlagrate wegen des erhöhten Adrenalinspiegels beginnt, sich zu erhöhen, was zu Schweißausbrüchen und Zittern führen kann. Mitten in der Panikattacke kann es sein, dass Sie flach und sehr rasch atmen. Das kann Hyperventilation verursachen. Dieser Zustand ist verantwortlich dafür, dass Calcium im Blutstrom gebunden wird, was zu einem Stechen in den Nerven und zu Krämpfen in den Muskeln führen kann. Manchmal geht es sogar so weit, dass Flecken im Gesicht entstehen, die jucken, während Ihre Hände sich zu Fäusten verkrampfen und Sie Ihre Finger nicht mehr austrecken können.

Der fünfte Schritt zur Identifikation:

Machen Sie sich bewusst wenn die Panikattacke auftritt und wann genau dies passiert. Wie? Hier sind einige Indikatoren: Eine Gefühlsmischung aus drohender Katastrophe, akuter Angst, einer sehr schnellen Herzschlagrate, Unsicherheit, Taubheit um Ihr Gesicht und krampfende Muskeln. Dies sind typische Erscheinungen bei Panikattacken. Diese Anzeichen und Symptome sind jedoch alle, die es gibt. Panikattacken können zudem ein ganzes Sortiment anderer Indikatoren aufweisen. Einige davon sind Schmerzen im Torso oder Oberkörper, Atmen in kurzen Abständen, Schwindel, verschwommene Sicht und das Gefühl verloren oder verwirrt zu sein, vor allem in Bezug auf Richtung und Position.

Sechster Schritt zur Identifikation:

Es gibt keinen Test, den man einfach machen kann und der bestätigen würde, dass Sie unter Panikattacken leiden. Auf der anderen Seite wurden hier verschiedene Anzeichen und Symptome von akuten Panikattacken genannt. Deshalb können Sie bei wiederkehrenden Erfahrungen, die den Beschreibungen ähneln mit relativer Sicherheit darauf schließen, dass Sie eine akute Panikattacke erleben.

Weitere Tipps und Warnungen, die akute Angst- und Panikattacken betreffen:

Es gibt zahlreiche Anzeichen und Symptome, die einer Panikattacke vorausgehen. Diese Anzeichen und Symptome erschaffen gefährliche Umstände, bei denen die Betroffenen von Panikstörungen auf verschiedenste Krankheiten untersucht werden und ihnen immer wieder erzählt wird, dass mit ihnen alles in Ordnung sei. Das Erkennen und die Diagnose einer akuten Angst- bzw. Panikattacke kann nur mit Sicherheit geschehen, nachdem alle anderen potentiellen Krankheiten ausgeschlossen wurden. Dabei werden sehr viel Zeit und sehr viele Ressourcen verschwendet.

Um die Behandlung von Panikattacken und Ängsten an sich zu beginnen und die Möglichkeit auf andere Krankheitsbilder auszuschließen, braucht es eine anständige Bewertung der Symptome.

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